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	<title>Bier mit Verantwortung</title>
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		<title>DON&#8217;T DRINK AND DRIVE Academy tourt durch Sachsen</title>
		<link>https://www.bierbewusstgeniessen.de/dont-drink-and-drive-academy-tourt-durch-sachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bbg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 09:58:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Verkehrssicherheitskampagne unter Schirmherrschaft von Minister Martin Dulig</strong></p>
<p><strong>Dresden, 8. Oktober 2020. </strong> Die Verkehrssicherheitskampagne DON&#8217;T DRINK AND DRIVE geht 2020 bereits zum siebten Mal in Folge mit der „DDAD Academy“ auf Tour. Ab Oktober besucht das Team der Academy Berufsschulen mit Technikschwerpunkt in Sachsen. Ziel der Aktion ist es, Berufsschülerinnen und Berufsschüler frühzeitig für das Thema „Alkohol im Straßenverkehr“ zu sensibilisieren. Start der „DDAD Academy“-Tour, die unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministers für Wirtschaft,</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verkehrssicherheitskampagne unter Schirmherrschaft von Minister Martin Dulig</strong></p>
<p><strong>Dresden, 8. Oktober 2020. </strong> Die Verkehrssicherheitskampagne DON&#8217;T DRINK AND DRIVE geht 2020 bereits zum siebten Mal in Folge mit der „DDAD Academy“ auf Tour. Ab Oktober besucht das Team der Academy Berufsschulen mit Technikschwerpunkt in Sachsen. Ziel der Aktion ist es, Berufsschülerinnen und Berufsschüler frühzeitig für das Thema „Alkohol im Straßenverkehr“ zu sensibilisieren. Start der „DDAD Academy“-Tour, die unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministers für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig, steht, war am Donnerstag am Beruflichen Schulzentrum Technik „Gustav Anton Zeuner“ in Dresden. „Als Verkehrsminister und Vater von sechs Kindern liegt mir das Thema Verkehrssicherheit sehr am Herzen. Mobilität spielt bei jungen Erwachsenen eine große Rolle, der Führerschein ist gleichbedeutend mit Eigenständigkeit und Freiheit. Er ist vor allem in den ländlichen Regionen notwendig, um den täglichen Weg zur Berufsschule, Ausbildungsstelle oder zur ersten Arbeitsstätte zu absolvieren“, erklärte Minister Dulig. Er dankte auch den Trägerverbänden der Kampagne: „Auch wenn aktuell die Corona-Prävention im Vordergrund steht, sollten andere präventive Konzepte nicht vernachlässigt werden. Ich freue mich daher, dass die Partner der Initiative DON&#8217;T DRINK AND DRIVE flexibel auf die hygienischen Anforderungen reagiert haben und die Einsätze in Sachsen ermöglichen.“ Die Aktion findet 2020 in leicht abgewandelter Form statt, um einem detaillierten Hygienekonzept Rechnung zu tragen. In diesem Jahr wurde der computergesteuerte Promillesimulator so umgerüstet, dass das Fahrbild über einen Beamer auf eine Leinwand übertragen wird. Die Schülerinnen und Schüler müssen darüber hinaus vor der Fahrt Hände desinfizieren, Einmalhandschuhe sowie Masken tragen. Während der simulierten Promille-Fahrt erlebt der Fahrer die Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit bei ca. 0,8 Promille hautnah und ungefiltert. Junge Menschen können so erfahren, welcher Kontrollverlust und welch hohe Risiken mit Alkohol am Steuer verbunden sind. Die Ford-Werke GmbH stellt auch in diesem Jahr als Automobilpartner die Einsatzfahrzeuge, die mit der speziellen Simulatortechnik ausgestattet werden.</p>
<p><strong>Zur Geschichte der Kampagne </strong><br />
Die Kampagne DON&#8217;T DRINK AND DRIVE der Spitzenverbände aus den Branchen Bier, Wein, Sekt und Spirituosen besteht seit 1993 und ist somit die älteste fortlaufende Verkehrssicherheitskampagne Deutschlands. Die Initiative beinhaltet neben der Event-Komponente der „DDAD Academy“ den Internetauftritt www.ddad.de. Im Bereich Social Media ist die Kampagne mit einem YouTube-Channel (<a href="http://www.youtube.com/DDADtube">www.youtube.com/DDADtube</a>) und einer eigenen Seite auf Facebook (<a href="http://www.facebook.com/ddad">www.facebook.com/ddad</a>) aktiv. </p>
<p><strong>Die Initiative der deutschen Brauer</strong><br />
Eingebettet in die DDAD-Kampagne der Trägerverbände, haben der Deutsche Brauer-Bund und seine Mitgliedsunternehmen den Kampf gegen Alkohol am Steuer 2020 in den Mittelpunkt ihrer Präventionsaktivitäten gestellt. KEINE AUSREDEN lautet die Botschaft, mit der sich die deutschen Brauer in diesem Jahr mit einer bundesweiten Plakatkampagne und über die Sozialen Medien ganz gezielt an die junge Zielgruppe wenden. Mit insgesamt über 5.000 Plakatwänden und über 20.000 City-Light-Postern entsteht eine hohe Reichweite von mehreren hundert Millionen Kontakten in deutschen Städten. In einem ersten Durchgang im März 2020 waren die Motive bereits unter anderem in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hannover, Stuttgart, Bremen, Dresden und München zu sehen. Ein zweiter Durchgang der Plakatkampagne läuft im Oktober. Um junge Leute ganz direkt anzusprechen, verbreitet der Brauer-Bund die Kampagnenmotive auch in den Sozialen Netzwerken, vor allem über Instagram, Facebook und Twitter. Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.bierbewusstgeniessen.de/ddad">www.bierbewusstgeniessen.de/ddad</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Bundesweite Kampagne gegen Alkohol am Steuer</title>
		<link>https://www.bierbewusstgeniessen.de/bundesweite-kampagne-gegen-alkohol-am-steuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bbg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 10:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>DON&#8217;T DRINK AND DRIVE warnt junge Menschen vor Risiken </strong></p>
<p><strong>Berlin, 15. September 2020. </strong> Seit Jahren gibt es einen rückläufigen Trend bei Straßenverkehrsunfällen, die mit Alkohol in Verbindung stehen. Der Anteil der Alkoholdelikte an der Gesamtzahl aller Unfälle hat sich seit 1995 mehr als halbiert. Auch wenn die langfristige Entwicklung insgesamt erfreulich ist: Immer wieder sind es gerade junge Autofahrerinnen und Autofahrer, die in schwere und tödliche Unfälle verwickelt sind – und häufig ist die Ursache Alkohol.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DON&#8217;T DRINK AND DRIVE warnt junge Menschen vor Risiken </strong></p>
<p><strong>Berlin, 15. September 2020. </strong> Seit Jahren gibt es einen rückläufigen Trend bei Straßenverkehrsunfällen, die mit Alkohol in Verbindung stehen. Der Anteil der Alkoholdelikte an der Gesamtzahl aller Unfälle hat sich seit 1995 mehr als halbiert. Auch wenn die langfristige Entwicklung insgesamt erfreulich ist: Immer wieder sind es gerade junge Autofahrerinnen und Autofahrer, die in schwere und tödliche Unfälle verwickelt sind – und häufig ist die Ursache Alkohol. Deshalb hat der Deutsche Brauer-Bund e.V. als einer der Träger die seit mehr als 25 Jahren laufende Verkehrssicherheitskampagne DON&#8217;T DRINK AND DRIVE in diesem Jahr massiv verstärkt und den Kampf gegen Alkohol am Steuer in den Mittelpunkt seiner Präventionsaktivitäten gestellt. KEINE AUSREDEN lautet die Botschaft, mit der sich die deutschen Brauer in diesem Jahr mit einer bundesweiten Plakatkampagne und über die Sozialen Medien ganz gezielt an die junge Zielgruppe wenden. </p>
<p>Der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes (DBB), Dr. Jörg Lehmann, präsentierte in der Bundespressekonferenz in Berlin die neuen Motive der Kampagne und dankte den Vertretern von Politik und Verbänden für die Unterstützung des gemeinsamen Ziels, die Zahl der Verkehrsopfer weiter zu senken. „Wir dürfen und werden im Kampf gegen Alkohol am Steuer nicht nachlassen. Mit der Aktion KEINE AUSREDEN im Rahmen der Kampagne DON&#8217;T DRINK AND DRIVE wollen wir besonders jüngere Menschen ansprechen und sie überzeugen, entweder auf das Auto oder auf alkoholhaltige Getränke zu verzichten“, sagte Lehmann. „Die deutschen Brauer stehen für bewussten Genuss und einen verantwortungsvollen Umgang mit Bier. Jeder muss wissen, dass es Lebenssituationen gibt, zu denen Alkohol einfach nicht passt.“  </p>
<p>Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig MdB, die die Schirmherrschaft über die Plakatkampagne übernommen hat, sagte bei der Präsentation: „Alkohol und Autofahren ist und bleibt eine oftmals leider lebensgefährliche Kombination. Wer trinkt, der fährt nicht! Was so einfach klingt, ist aber nach wie vor ein Thema, an dem wir gemeinsam arbeiten und welches wir in die Fläche bringen müssen. Ich freue mich sehr über das präventive, seit Jahren sehr erfolgreiche Engagement und unterstütze diese Aktion herzlich gern.“</p>
<p>Dass verstärkte Aufklärung über die Risiken von Alkohol im Straßenverkehr ein wichtiges gesellschaftliches und politisches Anliegen ist, verdeutlichten zahlreiche Unterstützer der Kampagne wie etwa die Vorsitzenden der beiden Bundestagsausschüsse für Ernährung und Landwirtschaft sowie Verkehr. Auch Vertreter des TÜV-Verbandes, der Deutschen Verkehrswacht und des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr begleiteten die Präsentation der Kampagne in Berlin.</p>
<p>Entwickelt worden war die breit angelegte Plakatkampagne der deutschen Brauer von der Düsseldorfer Agentur Rumblefish, unterstützt wird sie vom Fachverband Aussenwerbung e.V.. Mit insgesamt über 5.000 Plakatwänden und über 20.000 City-Light-Postern entsteht in diesem Jahr eine hohe Reichweite von mehreren hundert Millionen Kontakten in deutschen Städten. In einem ersten Durchgang im März 2020 waren die Motive bereits unter anderem in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hannover, Stuttgart, Bremen, Dresden und München zu sehen. Ein zweiter Durchgang der Plakatkampagne wird nun im Herbst folgen. Um junge Leute ganz direkt anzusprechen, wird der Brauer-Bund die Kampagnenmotive auch in den Sozialen Netzwerken verbreiten lassen, vor allem über Instagram, Facebook und Twitter.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.bierbewusstgeniessen.de/ddad">www.bierbewusstgeniessen.de/ddad</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zuckerreduktion in Erfrischungsgetränken</title>
		<link>https://www.bierbewusstgeniessen.de/zuckerreduktion-in-erfrischungsgetraenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bbg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 08:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>DBB unterstützt Strategie der Bundesregierung</strong></p>
<p><strong>Berlin, 15. Oktober 2019. </strong> Der Deutsche Brauer Bund (DBB) als Dachverband der Brauwirtschaft unterstützt das Ziel der Bundesregierung, im Rahmen der „Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten“ den Energiegehalt von Erfrischungsgetränken, insbesondere solcher, die sich durch die Art ihrer Aufmachung an Kinder und Jugendliche richten, nachhaltig zu reduzieren. Auch wenn Softdrinks wie etwa Limonaden oder Schorlen nur von einem Teil der rund 1.500 überwiegend handwerklichen Brauereien in Deutschland produziert werden,</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DBB unterstützt Strategie der Bundesregierung</strong></p>
<p><strong>Berlin, 15. Oktober 2019. </strong> Der Deutsche Brauer Bund (DBB) als Dachverband der Brauwirtschaft unterstützt das Ziel der Bundesregierung, im Rahmen der „Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten“ den Energiegehalt von Erfrischungsgetränken, insbesondere solcher, die sich durch die Art ihrer Aufmachung an Kinder und Jugendliche richten, nachhaltig zu reduzieren. Auch wenn Softdrinks wie etwa Limonaden oder Schorlen nur von einem Teil der rund 1.500 überwiegend handwerklichen Brauereien in Deutschland produziert werden, hat der DBB die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie von Beginn an konstruktiv begleitet und ist bereit, in Abstimmung mit Bundesregierung und Partnerbranchen einen Beitrag zur Erreichung der ambitionierten Ziele zu leisten.</p>
<p>Die „Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.“ (wafg) strebt als Beitrag der Erfrischungsgetränke-Industrie – bezogen auf die Kategorie Erfrischungsgetränke und den Zeitraum 2015 bis 2025 – eine Zucker- und Kalorienreduktion von 15 Prozent an. In Anlehnung hieran empfiehlt der DBB als eigenständigen Beitrag für die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie seinen Mitgliedern, bei Erfrischungsgetränken dieser Kategorie ebenfalls eine auf das gesamte Portfolio bezogene Kalorienreduktion von 15 Prozent für die festgelegte Periode 2015 bis 2025 anzustreben.</p>
<p>Es handelt sich hierbei um eine freiwillige Initiative. Diese Prämisse ist auch mit Blick auf die kartell- und wettbewerbsrechtlichen Vorgaben von Bedeutung, da die Ziele der Reduktions- und Innovationsstrategie sich in keiner Weise nachteilig auf den funktionierenden Wettbewerb auswirken dürfen. Betriebe, deren Produkte im Fokus der Reduktions- und Innovationsstrategie stehen, entscheiden für sich, ob und wie sie sich als Hersteller an der Initiative beteiligen wollen. Der Deutsche Brauer-Bund als Dachverband steht Mitgliedsverbänden und Unternehmen beratend zur Seite.<br />
Die Unternehmen der deutschen Brauwirtschaft stehen seit jeher für eine breite Vielfalt erfolgreicher und beliebter Produkte und haben bereits in der Vergangenheit einen bedeutenden Beitrag geleistet, das Sortiment zuckerfreier und zuckerreduzierter Getränke zu vergrößern. Diesen Weg setzt die Branche entschlossen fort.</p>
<p>Im Unterschied zu Getränkeherstellern in anderen Staaten Europas ist die deutsche Brauwirtschaft handwerklich und mittelständisch geprägt. Sie besteht ganz überwiegend aus kleinen und mittleren Unternehmen, die entweder überhaupt keine oder nur geringe Mengen bzw. wenige Sorten von Erfrischungsgetränken im Sortiment führen. Für diese Betriebe stellen sich besondere Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund begrüßt der Brauer-Bund die Absicht der Bundesregierung, eine praktikable Umsetzung der Strategie zu gewährleisten und die Belange handwerklicher Betriebe im Blick zu behalten.</p>
<p>Fest steht, dass eine nachhaltige und wirksame Reduktion von Zucker, Fetten und Salz in Lebensmitteln nur dann erfolgreich sein kann, wenn sich alle namhaften Verbände und Akteure beteiligen und überdies die Verbraucherinnen und Verbraucher die schrittweise Veränderung von Rezepturen im Markt etablierter Produkte auch akzeptieren. Letztlich bleibt es die Entscheidung des Konsumenten, welche Lebensmittel er kauft und konsumiert. Ohne Akzeptanz der Konsumenten kann eine Reformulierungsstrategie nicht erfolgreich sein.</p>
<p>Die „Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz“ der Bundesregierung steht für eine Ernährungspolitik, die in erster Linie auf eine Verbesserung der Ernährungskompetenz der Menschen in allen Lebensbereichen abzielt. Gemäß dem Koalitionsvertrag ist es ein Kernziel, Transparenz und Information für Verbraucherinnen und Verbraucher durch eine verständliche und vergleichbare Lebensmittelkennzeichnung zu gewährleisten, um eine ausgewogene Ernährung zu erleichtern. Anfang 2019 hatte der Deutsche Brauer-Bund gemeinsam mit dem Verband Private Brauereien Deutschlands eine Initiative für mehr Transparenz bei der Kennzeichnung von Bier gestartet. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, dass die Brauereien in Deutschland künftig auf freiwilliger Basis alle Biere auf dem Etikett mit der Angabe des Brennwertes (Joule/Kalorien) versehen. Die Umstellung und Anpassung der Etiketten wird schrittweise erfolgen. Im Unterschied zu anderen alkoholischen Getränken wie Wein, Sekt oder Spirituosen stehen heute schon auf gesetzlicher Grundlage bei jedem deutschen Bier dessen Zutaten auf dem Etikett. Künftig soll auch der Energiegehalt gekennzeichnet werden als Beitrag zu einer umfassenden Verbraucherinformation.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Viel Lob für Initiative der Brauer</title>
		<link>https://www.bierbewusstgeniessen.de/viel-lob-fuer-initiative-der-brauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bbg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 11:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Politik und Verbraucherschützer würdigen Bekenntnis zur Transparenz</strong></p>
<p><strong>Berlin, 23. Januar 2019.</strong> Der Deutsche Brauer-Bund und der Verband Private Brauereien Deutschland haben auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin ihre gemeinsame Initiative für mehr Transparenz bei der Kennzeichnung von Bier vorgestellt. Wie berichtet, wollen die Brauer künftig auf freiwilliger Basis den Brennwert (Kalorien/Joule) auf den Etiketten aller Biere und Biermischgetränke angeben. Eine entsprechende Empfehlung richten die Verbände an alle Mitgliedsbrauereien.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Politik und Verbraucherschützer würdigen Bekenntnis zur Transparenz</strong></p>
<p><strong>Berlin, 23. Januar 2019.</strong> Der Deutsche Brauer-Bund und der Verband Private Brauereien Deutschland haben auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin ihre gemeinsame Initiative für mehr Transparenz bei der Kennzeichnung von Bier vorgestellt. Wie berichtet, wollen die Brauer künftig auf freiwilliger Basis den Brennwert (Kalorien/Joule) auf den Etiketten aller Biere und Biermischgetränke angeben. Eine entsprechende Empfehlung richten die Verbände an alle Mitgliedsbrauereien. „Wir sind stolz auf unsere Biervielfalt und haben nichts zu verstecken“, sagten <strong>Dr. Jörg Lehmann</strong> und <strong>Detlef Projahn</strong>, die Präsidenten des Deutschen Brauer-Bundes und des Verbandes Private Brauereien Deutschland, auf der Grünen Woche.</p>
<p>Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, <strong>Julia Klöckner</strong>, würdigte die Initiative der Verbände als „gut, richtig und unterstützenswert“. Klöckner: „Das ist ein Punkt, wo die Brauer wirklich einen Schritt vorangehen, und den Anderen zeigen: Es geht! Ich bin mir sicher: Andere werden früher oder später nachziehen.“ Der Ministerin zufolge zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Ministeriums, dass eine deutliche Mehrheit der Verbraucher in Deutschland Klarheit über den Kaloriengehalt von Lebensmitteln einfordere. „Es gibt die Tendenz, dass Verbraucher mehr wissen wollen. Der Brennwert ist für viele Verbraucher relevant“, so Klöckner. Es sei beachtlich, wenn Brauereien nun freiwillig für mehr Transparenz sorgen und auf diese Weise verantwortungsvollen Genuss unterstützen wollen.</p>
<p>Der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag, <strong>Alois Gerig</strong>, würdigte die Initiative als wegweisend und bestärkte die Brauereien in ihrem Vorgehen: „Glückwunsch, ich finde das klasse, das ist genau der richtige Ansatz. Ich bin der Meinung, besser als ein neues Gesetz ist es, man setzt die Kennzeichnung im Dialog mit der Wirtschaft um und findet gemeinsam einen guten Weg.“ Bier sei „ein Kulturgut und ein Genussmittel“, Verbraucher bräuchten aber volle Transparenz, um bewusst konsumieren zu können. Auch Gerigs Vorgängerin, die frühere Ausschussvorsitzende und Verbraucherministerin <strong>Renate Künast</strong>, lobte die Initiative und schrieb auf Twitter: „Danke, dass die Brauereien vorangehen!“</p>
<p>Die Vorsitzende des Arbeitskreises Ernährung der Union und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, <strong>Marlene Mortler</strong>, erklärte: „Man kann diese Initiative nicht hoch genug bewerten.“ Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb auf allen alkoholfreien Bieren die Nährwerte zu finden seien, auf alkoholhaltigen Bieren jedoch nicht. „Dass diese Lücke jetzt auf freiwilliger Basis geschlossen wird, begrüße ich ausdrücklich.“</p>
<p>Der <strong>Verbraucherzentrale Bundesverband </strong>(vzbv) nannte die gemeinsame Initiative der Brauereiverbände in einer Mitteilung einen „guten ersten Schritt“ und forderte, „auch Spirituosenhersteller und Weinbauern sollten dem Beispiel folgen“. Ziel müsse es sein, dass alle Hersteller alkoholischer Getränke die Zutaten ihrer Produkte sowie Brenn- und Nährwerte auf 100ml-Basis europaweit einheitlich kennzeichnen.</p>
<p><strong>Hintergrundinformation</strong><br />
Auf den Etiketten deutscher Biere werden bereits seit vielen Jahren auf gesetzlicher Grundlage die Zutaten angegeben, bei anderen alkoholischen Getränken ist dies nicht der Fall. Bereits heute müssen aber laut Gesetz alkoholfreie Biere und alkoholfreie Biermischgetränke mit weniger als 1,2 Volumenprozent Alkohol mit den Nährwertangaben deklariert werden. Grundlage ist die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) der EU. Für alle Getränke mit einem höheren Alkoholgehalt gilt derzeit noch eine Ausnahmeregelung. Die EU-Kommission hat in einem Bericht aber festgestellt, dass alkoholische Getränke nicht anders behandelt werden sollten als andere Lebensmittel, und die Ausnahmeregelung nicht länger gerechtfertigt sei. Es sei wünschenswert, dass die Hersteller bei allen alkoholischen Getränken die Zutatenliste und die Brennwertinformation transparent machen, so die EU-Kommission weiter. Sie appellierte an alle Branchenverbände, dies im Rahmen freiwilliger Selbstverpflichtungen umzusetzen. Im Einklang mit dem europäischen Dachverband „Brewers of Europe“ haben der Deutsche Brauer-Bund und der Verband Private Brauereien Deutschland nunmehr eine entsprechende Initiative gestartet. Die Initiative soll ab 2019 schrittweise von den Brauereien umgesetzt werden. Die Brauer stehen auf europäischer und nationaler Ebene in Kontakt mit den Verbänden der Weinwirtschaft und Spirituosenindustrie, um für die Zukunft eine Zutaten- und Brennwert-Kennzeichnung für sämtliche alkoholische Getränke zu erreichen.</p>
<p>Nach einer INSA-Umfrage im Auftrag des Brauer-Bundes würden es 52 Prozent der deutschen Konsumenten begrüßen, wenn künftig auf allen alkoholischen Getränken wie Bier, Wein oder Whisky die Kalorienangaben auf dem Etikett zu finden wären; lediglich einem Drittel ist dies gleichgültig. Die Umfrage vom Oktober 2018 (2052 Befragte ab 18 Jahren) ergab auch, dass viele Verbraucher den Brennwert von Bier überschätzen: Insgesamt 42 Prozent der Befragten stuften den Kaloriengehalt eines Pilsbieres höher ein, als er tatsächlich ist (nämlich bei rund 40 kcal pro 100ml). 31 Prozent wussten keine Antwort. Richtig lagen nur 19 Prozent.</p>
<p class="p1"><span class="s1">Informationen im Internet: </span><a href="http://www.brauer-bund.de">www.brauer-bund.de</a>  <a href="http://www.private-brauereien.de">www.private-brauereien.de</a></p>
<p class="p1"><strong>Ansprechpartner für Medienanfragen:</strong></p>
<p class="p1"><strong>Deutscher Brauer-Bund e. V.</strong><br />
<strong>Hauptgeschäftsführer</strong><br />
<strong>Holger Eichele</strong><br />
Neustädtische Kirchstraße 7A<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: (030) 209167-25<br />
Mail: eichele@brauer-bund.de</p>
<p class="p1"><strong>Private Brauereien Deutschland e. V.</strong><br />
<strong>Geschäftsführer</strong><br />
<strong>Roland Demleitner</strong><br />
Rheinstrasse 11<br />
65549 Limburg<br />
Telefon: (0 64 31) 5 20 48<br />
Mail: info@private-brauereien-deutschland.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Transparenz für Verbraucher</title>
		<link>https://www.bierbewusstgeniessen.de/mehr-transparenz-fuer-verbraucher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bbg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Neben Zutaten soll bei Bier künftig auch der Brennwert gekennzeichnet werden</strong></p>
<p><strong>Berlin, 18. Januar 2019. </strong>Der Deutsche Brauer-Bund und der Verband Private Brauereien Deutschland haben gemeinsam eine Initiative für mehr Transparenz bei der Kennzeichnung von Bier gestartet. Wie die beiden Verbände mitteilten, wollen die Brauer künftig auf freiwilliger Basis alle Biere und Biermischgetränke auf dem Etikett mit der Angabe des Brennwertes (Kalorien/Joule) versehen. Eine entsprechende Empfehlung richten die Verbände an alle Mitgliedsbrauereien.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben Zutaten soll bei Bier künftig auch der Brennwert gekennzeichnet werden</strong></p>
<p><strong>Berlin, 18. Januar 2019. </strong>Der Deutsche Brauer-Bund und der Verband Private Brauereien Deutschland haben gemeinsam eine Initiative für mehr Transparenz bei der Kennzeichnung von Bier gestartet. Wie die beiden Verbände mitteilten, wollen die Brauer künftig auf freiwilliger Basis alle Biere und Biermischgetränke auf dem Etikett mit der Angabe des Brennwertes (Kalorien/Joule) versehen. Eine entsprechende Empfehlung richten die Verbände an alle Mitgliedsbrauereien. Die Initiative soll ab 2019 schrittweise von den Brauereien umgesetzt werden.</p>
<p>„Im Unterschied zu anderen alkoholischen Getränken stehen heute schon bei jedem deutschen Bier dessen Zutaten auf dem Etikett. Künftig wollen wir auch den Brennwert kennzeichnen und so einen Beitrag zu besserer Verbraucherinformation und mehr Transparenz leisten“, erklärten die Präsidenten des Deutschen Brauer-Bundes und des Verbandes Private Brauereien Deutschland, Dr. Jörg Lehmann und Detlef Projahn. „Wir sind stolz auf unsere Biervielfalt, wir haben nichts zu verstecken und wollen den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher Rechnung tragen – in der Hoffnung, dass andere Branchen unserem Beispiel folgen werden.“ Man stehe auf europäischer und nationaler Ebene in Kontakt mit den Verbänden der Weinwirtschaft und Spirituosenindustrie, um für die Zukunft eine Zutaten- und Brennwert-Kennzeichnung für sämtliche alkoholische Getränke zu erreichen.</p>
<p>Nach einer INSA-Umfrage im Auftrag des Brauer-Bundes würden es 52 Prozent der deutschen Konsumenten begrüßen, wenn künftig auf allen alkoholischen Getränken wie Bier, Wein oder Whisky die Kalorienangaben auf dem Etikett zu finden wären; lediglich einem Drittel ist dies gleichgültig. Die Umfrage vom Oktober 2018 (2052 Befragte ab 18 Jahren) ergab auch, dass viele Verbraucher den Brennwert von Bier überschätzen: Insgesamt 42 Prozent der Befragten stuften den Kaloriengehalt eines Pilsbieres höher ein, als er tatsächlich ist (nämlich bei rund 40 kcal pro 100ml). 31 Prozent wussten keine Antwort. Richtig lagen nur 19 Prozent.</p>
<p><strong>Hintergrundinformation</strong><br />
Bereits heute müssen laut Gesetz alkoholfreie Biere und alkoholfreie Biermischgetränke mit weniger als 1,2 Volumenprozent Alkohol mit den Nährwertangaben deklariert werden. Grundlage ist die EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV). Für Getränke mit einem höheren Alkoholgehalt gilt derzeit noch eine Ausnahmeregelung. Die EU-Kommission hat in einem Bericht aber festgestellt, dass alkoholische Getränke nicht anders behandelt werden sollten als andere Lebensmittel, und die Ausnahmeregelung nicht länger gerechtfertigt sei. Es sei wünschenswert, dass die Hersteller bei allen alkoholischen Getränken die Zutatenliste und die Brennwertinformation transparent machen, so die EU-Kommission weiter. Sie appellierte an alle Branchenverbände, dies im Rahmen freiwilliger Selbstverpflichtungen umzusetzen. Im Einklang mit dem europäischen Dachverband „Brewers of Europe“ haben der Deutsche Brauer-<br />
Bund und der Verband Private Brauereien Deutschland nunmehr eine entsprechende Initiative gestartet.</p>
<p class="p1"><span class="s1">Informationen im Internet: </span><a href="http://www.brauer-bund.de">www.brauer-bund.de</a>  <a href="http://www.private-brauereien.de">www.private-brauereien.de</a></p>
<p class="p1"><strong>Ansprechpartner für Medienanfragen:</strong></p>
<p class="p1"><strong>Deutscher Brauer-Bund e. V.</strong><br />
<strong>Hauptgeschäftsführer</strong><br />
<strong>Holger Eichele</strong><br />
Neustädtische Kirchstraße 7A<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: (030) 209167-25<br />
Mail: eichele@brauer-bund.de</p>
<p class="p1"><strong>Private Brauereien Deutschland e. V.</strong><br />
<strong>Geschäftsführer</strong><br />
<strong>Roland Demleitner</strong><br />
Rheinstrasse 11<br />
65549 Limburg<br />
Telefon: (0 64 31) 5 20 48<br />
Mail: info@private-brauereien-deutschland.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Startschuss für DON‘T DRINK AND DRIVE Academy</title>
		<link>https://www.bierbewusstgeniessen.de/startschuss-ddadacademy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bbg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 15:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bierbewusstgeniessen.de/?p=988</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Verkehrsminister Bernd Buchholz ist 2018 Schirmherr</strong></p>
<p><strong>Kiel/Berlin. 3. Mai 2018 </strong>Die Verkehrssicherheitskampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“ geht 2018 mit der „DDAD Academy“ in Schleswig-Holstein auf Tour: Im Mai und Juni besucht das Team der „DDAD Academy“ Berufsschulen in Schleswig-Holstein. Erstmals kann der computergesteuerte Promille-Fahrsimulator mit einer neu entwickelten Virtual-Reality-Technik zum Einsatz kommen. Dabei trägt der Fahrer bei der simulierten Promille-Fahrt eine VR-Brille und erlebt die Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit durch Alkohol noch eindrucksvoller.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verkehrsminister Bernd Buchholz ist 2018 Schirmherr</strong></p>
<p><strong>Kiel/Berlin. 3. Mai 2018 </strong>Die Verkehrssicherheitskampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“ geht 2018 mit der „DDAD Academy“ in Schleswig-Holstein auf Tour: Im Mai und Juni besucht das Team der „DDAD Academy“ Berufsschulen in Schleswig-Holstein. Erstmals kann der computergesteuerte Promille-Fahrsimulator mit einer neu entwickelten Virtual-Reality-Technik zum Einsatz kommen. Dabei trägt der Fahrer bei der simulierten Promille-Fahrt eine VR-Brille und erlebt die Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit durch Alkohol noch eindrucksvoller. Reaktionstests, Promillebrillen-Parcours und ein attraktives Gewinnspiel ergänzen die Veranstaltungen an den Berufsschulen. Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig für das Thema Alkohol im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Start der „DDAD Academy“ Tour, die 2018 unter der Schirmherrschaft von Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein stattfindet, war am Donnerstag, 3. Mai 2018, am RBZ Technik Kiel.</p>
<p><strong> </strong><em>„</em>Ich begrüße die DON’T DRINK AND DRIVE Academy-Tour ausdrücklich und hoffe, dass durch eine Sensibilisierung für die Gefahren durch Alkohol im Straßenverkehr die Zahl der Unfälle weiter reduziert werden kann“, erklärte Minister Buchholz. „Gerade junge Fahrerinnen und Fahrer neigen dazu, sich selbst zu überschätzen und Gefahren, die sich durch Alkohol im Straßenverkehr ergeben, falsch einzuschätzen.“ Der Minister erinnerte daran, dass Anfang des Jahres ein alkoholisierter 24-jähriger auf der A1 einen schweren Unfall verursacht hatte, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. „Als Verkehrsminister plädiere ich hier für härtere Sanktionen. Längere Fahrverbote bei Nichteinhaltung der Promillegrenzen wären meiner Meinung nach eine geeignete Strafe, die abschreckt und zugleich zu verantwortungsvollem Handeln mahnt.“ Damit es gar nicht erst so weit komme, leiste das DDAD-Team großartige Präventionsarbeit, bei der die jungen Fahrerinnen und Fahrer auf Augenhöhe angesprochen und über Gefahren sowie Strafen und Versicherungsfolgen aufgeklärt werden. Buchholz dankte den Verbänden der Bier-, Wein-, Sekt- und Spirituosenbranche als Träger der Kampagne dafür, dass sie mit „DON’T DRINK AND DRIVE“ einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Gleichzeitig lobte er auch das Engagement der Landesverkehrswacht und der Landespolizei, die mit geschulten Moderatorenteams ebenfalls zielgruppenorientiert aktiv sind, um rücksichtsvolles, verantwortungsvolles und regelkonformes Verhalten zu fördern. „Verkehrssicherheit geht uns alle an“, so Buchholz.</p>
<p>In diesem Jahr präsentiert das DDAD-Team eine Neuentwicklung des computergesteuerten Promille-Fahrsimulator: Erstmals kommt eine VR-Brille zum Einsatz, die den Schülerinnen und Schülern eine noch realere Simulation der Gefahren des Fahrens unter Alkoholeinfluss vermittelt. Der Simulator zeigt aus der Fahrerperspektive, wie sich unter Alkoholeinfluss die Sehleistung vermindert, Geschwindigkeiten falsch eingeschätzt werden, Lenkbewegungen unkoordiniert werden und wie sich die Reaktionszeiten vor allem beim Bremsen vor plötzlich auftauchenden Hindernissen verlängern. Ergänzt wird der Fahrsimulator um Reaktionstests und den „DDAD Promille Parcours“, bei dem die Schülerinnen und Schüler mit „Promillebrillen“ erleben, wie sich Alkohol auf Sehleistung und Körperbeherrschung auswirkt. Das Team der „DDAD Academy“ sucht das Gespräch auf Augenhöhe und informiert über rechtliche Konsequenzen, Strafen und Versicherungsfolgen sowie über das Punktesystem des Kraftfahrbundesamtes.</p>
<p>Damit die Schülerinnen und Schüler neu erworbenes Wissen gleich anwenden können, gibt es im Rahmen der „DDAD Academy 2018“ ein attraktives Gewinnspiel. Als Hauptpreis beim Verkehrssicherheitsquiz winkt ein nagelneuer Ford Fiesta ST-Line für sechs Monate inklusive Steuer und Versicherung, den die Ford-Werke GmbH als Kooperationspartner der Aktion zur Verfügung stellt. Ford mit Sitz in Köln stellt auch in diesem Jahr als Automobilpartner die Einsatzfahrzeuge zur Verfügung.</p>
<p><strong> Zur Geschichte der Kampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“</strong></p>
<p>Die Kampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“ der Spitzenverbände aus den Branchen Bier, Wein, Sekt und Spirituosen besteht seit 1993 und ist somit die älteste fortlaufende Verkehrssicherheitskampagne Deutschlands. Die Initiative beinhaltet neben der Event-Komponente der „DDAD Academy“ den Internetauftritt <a href="http://www.ddad.de">www.ddad.de</a> und stellt für Gastronomie-Betriebe und Party-Veranstalter die „DDAD PARTY BOX“ zur Verfügung. Mit Plakaten, Barschürzen, Aufklebern und Bierdeckeln wird das Motto „Wer fährt, bleibt nüchtern!“ auch in Diskotheken, auf Festen und Konzerten präsent.</p>
<p>Im Bereich Social Media ist die Kampagne mit einem<br />
YouTube-Channel (<a href="http://www.youtube.com/DDADtube">www.youtube.com/DDADtube</a>) und einer eigenen Seite auf Facebook (<a href="http://www.facebook.com/ddad">www.facebook.com/ddad</a>)  aktiv.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TERMINPLAN </strong></p>
<p><strong>Einsätze der „DDAD Academy“ im Mai und Juni 2018, jeweils von 09:00 bis ca. 16:00 Uhr</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>Donnerstag, 03. Mai 2018 (Auftaktveranstaltung):<br />
Regionales Berufsbildugszentrum Technik Kiel<br />
Geschwister-Scholl-Straße 9, 24143 <strong>Kiel</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Freitag, 04. Mai 2018<br />
Elly-Heuss-Knapp-Schule Neumünster<br />
Riemenschneiderstraße 1, 24534 <strong>Neumünster</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Dienstag, 15. Mai 2018<br />
Theodor Litt-Schule Neumünster<br />
Parkstraße 12, 24534 <strong>Neumünster</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Mittwoch, 16. Mai 2018<br />
BBZ Bad Segeberg<br />
Theodor-Storm-Straße 9-11<strong> Bad Segeberg</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Donnerstag, 17. Mai 2018<br />
BBZ Rendsburg-Eckernförde<br />
Kieler Straße 30, 24768 <strong>Rendsburg</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Dienstag, 5. Juni 2018<br />
Eckener Schule Flensburg<br />
Friesische Lücke 15, 24937 <strong>Flensburg</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Mittwoch, 6. Juni 2018<br />
Berufsbildungsstätte Travemünde<br />
Wiekstraße 5, 23570 <strong>Lübeck</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Donnerstag, 07. Juni 2018<br />
Emil-Possehl-Schule Lübeck<br />
Georg-Kerschensteiner-Straße 27, 23554 <strong>Lübeck</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211; Änderungen der Tourplanung vorbehalten &#8211;</p>
<p>Pressefotos der Auftaktveranstaltung zur „DON’T DRINK AND DRIVE Academy” Tour 2018 am 03. Mai 2018 am RBZ Technik Kiel finden Sie nach der Veranstaltung unter <a href="http://www.ddad.de/index.php?article_id=17">www.ddad.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_990" aria-describedby="caption-attachment-990" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-990" src="http://www.bierbewusstgeniessen.de/wp-content/uploads/2018/05/DDADAuftaktSchleswig-Holstein-Minister-DrBuchholz-300x225.jpeg" alt="Auftaktpressekonferenz - Minister Dr. Buchholz im Simulator" width="300" height="225" srcset="https://www.bierbewusstgeniessen.de/wp-content/uploads/2018/05/DDADAuftaktSchleswig-Holstein-Minister-DrBuchholz-300x225.jpeg 300w, https://www.bierbewusstgeniessen.de/wp-content/uploads/2018/05/DDADAuftaktSchleswig-Holstein-Minister-DrBuchholz.jpeg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-990" class="wp-caption-text">Auftaktpressekonferenz &#8211; Minister Dr. Buchholz im Simulator</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_991" aria-describedby="caption-attachment-991" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-medium wp-image-991" src="http://www.bierbewusstgeniessen.de/wp-content/uploads/2018/05/DDADPK6-300x201.jpeg" alt="Auftaktpressekonferenz - Michael Scherer (Geschäftsführer Norddeutsche Brauereiverbände; li.), Dr. Bernd Buchholz (Wirtschaftsminister Schleswig-Holstein)" width="300" height="201" srcset="https://www.bierbewusstgeniessen.de/wp-content/uploads/2018/05/DDADPK6-300x201.jpeg 300w, https://www.bierbewusstgeniessen.de/wp-content/uploads/2018/05/DDADPK6.jpeg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-991" class="wp-caption-text">Auftaktpressekonferenz &#8211; Michael Scherer (Geschäftsführer Norddeutsche Brauereiverbände; li.), Dr. Bernd Buchholz (Wirtschaftsminister Schleswig-Holstein)</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Menschen sind sich der  Risiken von Alkohol in der Schwangerschaft bewusst</title>
		<link>https://www.bierbewusstgeniessen.de/immer-mehr-menschen-sind-sich-der-risiken-von-alkohol-in-der-schwangerschaft-bewusst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bbg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2017 10:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Umfrage des Brauer-Bundes zeigt: Jüngere Menschen meist besser informiert</strong></p>
<p><strong>Berlin, 30. Dezember 2017.</strong> Obwohl Mütter in Schwangerschaft und Stillzeit wegen der gesundheitlichen Risiken für das Kind konsequent auf Alkoholkonsum verzichten sollten, hält laut einer Umfrage jeder neunte Befragte ein gelegentliches Gläschen Wein, Bier oder Sekt für vertretbar. Doch eine neue Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag des Deutschen Brauer-Bundes zeigt auch positive Trends: Immer mehr Menschen in Deutschland scheinen sich der Risiken von Alkohol in der Schwangerschaft bewusst zu sein.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umfrage des Brauer-Bundes zeigt: Jüngere Menschen meist besser informiert</strong></p>
<p><strong>Berlin, 30. Dezember 2017.</strong> Obwohl Mütter in Schwangerschaft und Stillzeit wegen der gesundheitlichen Risiken für das Kind konsequent auf Alkoholkonsum verzichten sollten, hält laut einer Umfrage jeder neunte Befragte ein gelegentliches Gläschen Wein, Bier oder Sekt für vertretbar. Doch eine neue Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag des Deutschen Brauer-Bundes zeigt auch positive Trends: Immer mehr Menschen in Deutschland scheinen sich der Risiken von Alkohol in der Schwangerschaft bewusst zu sein. Während im Sommer 2015 noch 18 Prozent der Befragten erklärten, dass gelegentlicher Alkoholkonsum in der Schwangerschaft vertretbar sei, waren es jetzt noch 11 Prozent der Befragten. Die Ablehnung der Aussage ist bei Frauen (82 %) wesentlich höher als bei Männern (69 %). Auch ist festzustellen, dass sich 18- bis 24-Jährige der Gesundheitsrisiken sehr viel bewusster sind als ältere Menschen.</p>
<p>„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass sich Information und Aufklärung lohnen. Die deutschen Brauer wollen an der Seite gesellschaftlicher und staatlicher Institutionen auch weiterhin einen Beitrag dafür leisten, Alkoholmissbrauch wirksam zu bekämpfen“, sagt Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes in Berlin. Der Dachverband der Brauwirtschaft hat die Präventionskampagne „Schwanger. Natürlich ohne Alkohol!“ ins Leben gerufen. Die Botschaft ist klar: In Schwangerschaft und Stillzeit muss Alkohol tabu sein, denn jeder Schluck setzt das Kind einem hohen Risiko aus und kann das gesunde Wachstum stark beeinträchtigen.</p>
<p>Die Präventionskampagne der Brauer konnte bisher über die Sozialen Medien, das Internet sowie Plakate bereits knapp 35 Millionen Menschen erreichen. Auf breites Interesse stieß insbesondere der Kurzfilm „Babypause“, der auch auf dem Kampagnen-Portal www.schwanger-ohne-alkohol.de zu sehen ist. Auf der Webseite erhalten schwangere Frauen und ihr soziales Umfeld wichtige Informationen über die Risiken von Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit.</p>
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		<item>
		<title>Nüchtern fahren macht Schule</title>
		<link>https://www.bierbewusstgeniessen.de/nuechtern-fahren-macht-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bbg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 08:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Verkehrsminister Volker Wissing ist Schirmherr der „DON&#8217;T DRINK AND DRIVE Academy“ 2017</strong></p>
<p><strong>Mainz/Berlin, 22. August 2017</strong>. Die Verkehrssicherheitskampagne „DONT DRINK AND DRIVE“ geht 2017 mit der „DDAD Academy“ in Rheinland-Pfalz auf Tour: Im August und September besucht die Kampagne mit einem computergesteuerten Promille-Fahrsimulator, Reaktionstests, Promillebrille-Parcours und attraktivem Gewinnspiel neun Berufsschulen mit Schwerpunkt Kfz und Technik. Ziel ist es, Berufsschülerinnen und Berufsschüler frühzeitig für das Thema Alkohol im Straßenverkehr zu sensibilisieren.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verkehrsminister Volker Wissing ist Schirmherr der „DON&#8217;T DRINK AND DRIVE Academy“ 2017</strong></p>
<p><strong>Mainz/Berlin, 22. August 2017</strong>. Die Verkehrssicherheitskampagne „DONT DRINK AND DRIVE“ geht 2017 mit der „DDAD Academy“ in Rheinland-Pfalz auf Tour: Im August und September besucht die Kampagne mit einem computergesteuerten Promille-Fahrsimulator, Reaktionstests, Promillebrille-Parcours und attraktivem Gewinnspiel neun Berufsschulen mit Schwerpunkt Kfz und Technik. Ziel ist es, Berufsschülerinnen und Berufsschüler frühzeitig für das Thema Alkohol im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Start der „DDAD Academy“-Tour, die 2017 unter der Schirmherrschaft von Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz steht, war am 22. August in Mainz.</p>
<p>„Als Verkehrsminister unterstütze ich die Kampagne DON&#8217;T DRINK AND DRIVE gerne. Das Ziel der langjährigen Aktion, die Zahl der alkoholbedingten Unfälle weiter zu reduzieren, deckt sich mit den Zielen unserer Initiative ‚Vision Zero’. Bis 2020 wollen wir die Zahl der Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang um weitere 40 % senken“, sagte Wissing. Es sei der richtige Ansatz, Berufsschulen zu besuchen, „um Schülerinnen und Schüler über die Gefahren von Alkohol am Steuer aufzuklären und sie nachhaltig für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren“. Wissing weiter: „Es ist wichtig, dass die Verbände der Bier-, Wein-, Sekt- und Spirituosenbranche als Träger der Kampagne aufzeigen, dass ihnen die Sicherheit junger Autofahrer besonders am Herzen liegt und sie sich für einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken einsetzen.“</p>
<p>Ohne erhobenen Zeigefinger kommen die geschulten Promoter der „DDAD Academy“ bei den Einsätzen mit Gleichaltrigen zum Thema Alkohol und Auto fahren ins Gespräch. Der computergesteuerte Promille-Fahrsimulator vermittelt zudem eindringlich und hautnah den Einfluss von Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit. Im Fahrsimulator können die Schülerinnen und Schüler ohne Risiko die Erfahrung machen, wie sich unter Alkoholeinfluss die Sehleistung vermindert, Geschwindigkeiten falsch eingeschätzt werden, Lenkbewegungen unkoordiniert werden und wie sich die Reaktionszeiten vor allem beim Bremsen vor plötzlich auftauchenden Hindernissen verlängern. Reaktionstests und Rauschbrillen runden das Programm ab und zeigen ebenfalls eindrücklich die Wirkungen von Alkohol auf Reaktionsgeschwindigkeit, Sehleistung und Körperbeherrschung. Davon konnte sich bei der Auftaktveranstaltung in Mainz auch Staatssekretär Andy Becht vom Verkehrsministerium überzeugen.</p>
<p>Das Team der „DDAD Academy“ spricht auch rechtliche Konsequenzen wie Strafen und Versicherungsfolgen an, erklärt das seit Mai 2014 geltende Punktesystem des Kraftfahrtbundesamtes und wirbt allgemein für verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken.</p>
<p>Wer im Gespräch mit dem Team gut aufgepasst hat, kann im Rahmen der „DDAD Academy 2017“ als Hauptpreis einen nagelneuen Ford Focus ST-Line für sechs Monate inklusive Steuer und Versicherung gewinnen, den die Ford- Werke GmbH als Kooperationspartner der Aktion zur Verfügung stellt. Ford mit Sitz in Köln stellt auch in diesem Jahr als Automobilpartner der Kampagne die Einsatzfahrzeuge für den Simulator und für das Team zur Verfügung. Außerdem kann beim DDAD Gewinnspiel pro Einsatz ein Fahrsicherheitstraining des Fahrsicherheitszentrums am Nürburgring gewonnen werden.</p>
<p>Die Kampagne „DON&#8217;T DRINK AND DRIVE“ der Spitzenverbände aus den Branchen Bier, Wein, Sekt und Spirituosen besteht seit 1993 und ist somit die älteste fortlaufende Verkehrssicherheitskampagne Deutschlands. </p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.ddad.de" target="_blank">www.ddad.de</a></p>
<hr />
<p><strong>Termine</strong></p>
<p>Die „DDAD Academy“-Tour 2017 unter der Schirmherrschaft von Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz: </p>
<p>22.08.2017          BBS I Mainz<br />
24.08.2017          Karl-Hofmann-Schule BBS Worms<br />
30.08.2017          BBS Landau<br />
05.09.2017          BBS Gewerbe und Technik Trier<br />
06.09.2017          BBS TGHS Bad Kreuznach<br />
07.09.2017          BBS Technik Koblenz<br />
08.09.2017          David-Roentgen-Schule Neuwied<br />
13.09.2017          BBS Montabaur<br />
14.09.2017          BBS Vulkaneifel Gerolstein</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2017/03/DDAD_BM_Dobrindt_Verkehrsministerkonferenz.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-878" src="/wp-content/uploads/2017/08/170822DDAD-AktionRPAuftaktBild-FahrsimulatorStS.jpg-Becht.jpg" alt="Andy Becht imFahrsimulator" width="640" height="426" /></a></p>
<p>Staatssekretär Andy Becht bei Auftaktveranstaltung im Fahrsimulator. Foto: DDAD</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baby-Pause – dem Kind zuliebe</title>
		<link>https://www.bierbewusstgeniessen.de/baby-pause-dem-kind-zuliebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bbg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 13:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bierbewusstgeniessen.de/?p=977</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Präventionskampagne der deutschen Brauer mit neuer Aktion zum Muttertag </strong></p>
<p><strong>Berlin, 11. Mai 2017</strong>. Warum ist es wichtig, in der Schwangerschaft konsequent auf Alkohol zu verzichten? Weshalb sollten Frauen auch in der Stillzeit sehr bewusst auf ihre Ernährung achten und keine alkoholischen Getränke konsumieren? Petra Schweers aus Berlin ist eine von mehr als 20.000 Hebammen in Deutschland – und damit für viele Frauen wichtigste Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um ihr Baby.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Präventionskampagne der deutschen Brauer mit neuer Aktion zum Muttertag </strong></p>
<p><strong>Berlin, 11. Mai 2017</strong>. Warum ist es wichtig, in der Schwangerschaft konsequent auf Alkohol zu verzichten? Weshalb sollten Frauen auch in der Stillzeit sehr bewusst auf ihre Ernährung achten und keine alkoholischen Getränke konsumieren? Petra Schweers aus Berlin ist eine von mehr als 20.000 Hebammen in Deutschland – und damit für viele Frauen wichtigste Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um ihr Baby. Das Thema Prävention liegt der Hebamme besonders am Herzen, deshalb klärt sie werdende Mütter aktiv über die möglichen Risiken von Alkohol auf. Die Kampagne „<em>Schwanger. Natürlich ohne Alkohol!</em>“ hat Petra Schweers bei ihrer Arbeit begleitet. Entstanden ist daraus der Film „<em>Babypause</em>“, der die wichtigsten Fragen zu Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit beantwortet (Youtube: <a href="http://bit.ly/2r1iq6i">http://bit.ly/2r1iq6i</a>).</p>
<p><img class="size-medium wp-image-978 alignleft" src="http://www.bierbewusstgeniessen.de/wp-content/uploads/2017/09/Babypause-300x228.png" alt="Standbild &quot;Babypause&quot;" width="300" height="228" srcset="https://www.bierbewusstgeniessen.de/wp-content/uploads/2017/09/Babypause-300x228.png 300w, https://www.bierbewusstgeniessen.de/wp-content/uploads/2017/09/Babypause.png 513w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>„Bei Information und Prävention haben Hebammen und Frauenärzte eine Schlüsselrolle. Sie leisten wichtige Aufklärungsarbeit, die wir unterstützen wollen“, sagt Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, der die Präventionskampagne „<em>Schwanger. Natürlich ohne Alkohol!</em>“ ins Leben gerufen hat. Obwohl in Kliniken und Praxen über die Risiken informiert werde, zeigten Studien, dass noch immer viele Frauen während Schwangerschaft und Stillzeit zumindest gelegentlich Alkohol trinken – und offenbar unterschätzen, wie stark Alkohol selbst in kleinen Mengen das gesunde Wachstum des Ungeborenen beeinträchtigen kann.</p>
<p>Der Deutsche Brauer-Bund als Dachverband der Brauereien konnte mit seiner Präventionskampagne „<em>Schwanger. Natürlich ohne Alkohol!</em>“ allein 2016 über die Sozialen Medien und das Internet bereits eine halbe Million Menschen erreichen. Anfang 2017 war die Kampagne auch auf Plakaten im Großraum Berlin präsent. Anlässlich des Muttertags am 14. Mai erweitert der Brauer-Bund seine Präventionskampagne um den Film „<em>Babypause</em>“, der in den kommenden Wochen vorwiegend über die Sozialen Medien verbreitet wird. Zu sehen ist der Beitrag auch auf dem Kampagnen-Portal www.schwanger-ohne-alkohol.de. Auf dieser Webseite erhalten schwangere Frauen und ihr soziales Umfeld wichtige Informationen über die Risiken von Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit.</p>
<p>„Die positive Resonanz und die breite Unterstützung unserer Präventionskampagne zeigen, wie wichtig unser gemeinsames Anliegen ist“, so Holger Eichele vom Brauer-Bund. „Als Brauer stehen wir für bewussten Genuss und einen verantwortungsvollen Umgang mit Bier. Bewusster Genuss und Eigenverantwortung setzen jedoch Wissen voraus – über die richtigen Lebensphasen und über mögliche Risiken. Mit Präventionskampagnen wie „<em>Schwanger. Natürlich ohne Alkohol!</em>“ oder „<em>Don’t drink and drive</em>“ beteiligen wir uns aktiv an der Information der Verbraucherinnen und Verbraucher.“</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter<br />
<a href="http://www.schwanger-ohne-alkohol.de">www.schwanger-ohne-alkohol.de</a> und <a href="http://www.bierbewusstgeniessen.de">www.bierbewusstgeniessen.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dem Kind zuliebe auf Alkohol verzichten</title>
		<link>https://www.bierbewusstgeniessen.de/dem-kind-zuliebe-auf-alkohol-verzichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bieradmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 10:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bierbewusstgeniessen.de/?p=871</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Präventionskampagne der deutschen Brauer richtet sich an Schwangere</strong></p>
<p><strong>Berlin, 16. Februar 2017</strong>. Jeder Schluck Alkohol während der Schwangerschaft kann die Gesundheit eines ungeborenen Kindes stark beeinträchtigen – mit lebenslangen Folgen. Wenn eine Mutter trinkt, dann trinkt ihr Kind immer mit. Obwohl insbesondere Frauenärzte und Hebammen über die Risiken informieren, zeigen Studien, dass noch immer viele Frauen während Schwangerschaft und Stillzeit zumindest gelegentlich Alkohol trinken – und offenbar unterschätzen,</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Präventionskampagne der deutschen Brauer richtet sich an Schwangere</strong></p>
<p><strong>Berlin, 16. Februar 2017</strong>. Jeder Schluck Alkohol während der Schwangerschaft kann die Gesundheit eines ungeborenen Kindes stark beeinträchtigen – mit lebenslangen Folgen. Wenn eine Mutter trinkt, dann trinkt ihr Kind immer mit. Obwohl insbesondere Frauenärzte und Hebammen über die Risiken informieren, zeigen Studien, dass noch immer viele Frauen während Schwangerschaft und Stillzeit zumindest gelegentlich Alkohol trinken – und offenbar unterschätzen, wie stark Alkohol selbst in kleinen Mengen das gesunde Wachstum des Ungeborenen beeinträchtigen kann.</p>
<p>Der Deutsche Brauer-Bund e.V. (DBB) als Dachverband der Brauereien in Deutschland hat die Präventionskampagne „Schwanger. Natürlich ohne Alkohol!“ ins Leben gerufen. Kein Alkohol in der Schwangerschaft und der Stillzeit – mit dieser Botschaft konnten 2016 im Rahmen dieser Präventionskampagne über die Sozialen Medien und das Internet bereits eine halbe Million Menschen erreicht werden. Von Februar bis März 2017 wird die Kampagne nun auf City-Light-Säulen und Plakat-Großflächen im Großraum Berlin zu sehen sein. Ein weiterer Teil der Kampagne ist das Portal www.schwanger-ohne-alkohol.de. Dort erhalten Schwangere und ihr soziales Umfeld wichtige Informationen über die Folgen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft.</p>
<p>Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, betonte zum Start der Plakatkampagne: „Es gibt Lebenssituationen, die mit dem Konsum von Alkohol nicht vereinbar sind. Dazu zählt eindeutig die Zeit der Schwangerschaft und der Stillzeit. Denn Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann schwerwiegende Folgen für das ungeborene Kind haben. Es kann zu geistigen und sozialen Entwicklungsstörungen sowie Wachstumsstörungen kommen. Und dies selbst beim Konsum von geringen Alkoholmengen. Dabei ist die Prävention so einfach! Werdende Mütter sollten über die Risiken aufgeklärt und dabei unterstützt werden, keinen Alkohol in der Schwangerschaft zu trinken. Dabei hilft eine umfassende und zielgerechte Präventionsarbeit.“</p>
<p>Dass verstärkte Aufklärung über die Risiken von Alkohol in der Schwangerschaft ein wichtiges gesellschaftliches und politisches Anliegen ist, zeigte der offizielle Start der Plakatkampagne in Berlin: Zur Enthüllung eines Großflächenplakats vor dem Brandenburger Tor begrüßten DBB-Präsident Dr. Hans-Georg Eils und Hauptgeschäftsführer Holger Eichele neben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung auch die Parlamentarischen Staatssekretärinnen Dr. Maria Flachsbarth und Dorothee Bär sowie den Vorsitzenden des Ausschusses für Ernährung im Deutschen Bundestag, Alois Gerig, und die gesundheitspolitische Sprecherin der Union, Maria Michalk. Unter den Gästen waren auch Prof. Joachim Dudenhausen, Vorsitzender der „Stiftung für das behinderte Kind“, Dr. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte, und Vivantes-Chefärztin Prof. Stephanie Krüger. Unterstützt wird die Kampagne von der WALL GmbH.</p>
<p>Der Präsident des DBB, Dr. Hans-Georg Eils, dankte den Vertretern von Politik und Verbänden, Wissenschaft und Medizin für die Begleitung und Unterstützung der Präventionskampagne: „Als Brauer stehen wir für bewussten Genuss und einen verantwortungsvollen Umgang mit Bier. Bewusster Genuss und Eigenverantwortung setzen Wissen voraus – über die richtigen Lebensphasen und über mögliche Risiken. Mit Präventionskampagnen wie „Schwanger. Natürlich ohne Alkohol!“ oder „Don’t drink and drive“ beteiligen wir uns aktiv an der Information der Verbraucherinnen und Verbraucher.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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